Mehr Unabhängigkeit durch weniger Briefe verspricht nun auch die DeutschePost.

Veröffenticht am 25.07.2014    von     in der Kategorie E-Postscan, Ortsunabhängigkeit     bisher 1 Reaktion


In der zweiten Folge meines Podcast “weniger ist oftmals mehr” ging es um das elektronische Postfach. Neben der Möglichkeit der Verringerung der eMail-Flut ging es auch um die Eindämmung der Papierflut in unserem Briefkasten. In diesem Zusammenhang habe ich auch auf den Service der Firma “dropscan.de” aus Berlin hingewiesen. Dieser Service bietet dem Kunden in einem groben Überblick beschrieben die Möglichkeit, seine Post zu digitalisieren und diese zum Abruf auf einen Server zu speichern. Dabei muss der Kunde seine Postanschrift auf die Firmenadresse und einem zugewiesenen Postfach ändern. Eventuell einen Nachsendeantrag bei der Deutschen Post stellen, allerdings sollte man die anderen Zustelldienste nicht vergessen.

Da mir bisher keine Alternative zu dem oben genannten Dienstleister einfiel, war ich zuerst einmal sehr erfreut, dass die Deutsche Post nun mit Ihrem Servie E-POSTSCAN einen ähnlichen Service bietet. Ich werde diesen Service, der für vier Wochen kostenlos ist, einmal prüfen und kann dann genaueres berichten.

Was ich allerdings im ersten Moment spitze fand, nämlich dass die Post meiner Heimatadresse in das Digitalisierungszentrum umgeleitet wird, hat jedoch bei genauerem betrachten den Nachteil, dass die Briefe welche über einen anderen Zustelldienst befördert werden nicht den Weg ins Digitalisierungszentrum finden. Dann kommt die zeitliche Begrenzung auf vier Wochen. Läßt sich wahrscheinlich danach immer wieder weitere 4 Wochen buchen, jedoch fallen für diesen Zeitraum kosten von im Moment 9,99 Euro an. Im Vergleich zum Service von dropscan.de, die von jedem Brief einen Vorscan machen und den Kunden entscheiden lassen ob er eine Öffnung und Digitalisierung will, wird bei der DeutschenPost jeder Brief gescannt. Entscheident dürfte allerdings sein, dass die DeutschePost die Briefe per E-Post an den Kunden weitergibt, was in der Regel mit Zustellgebühren verbunden ist. Aber hierzu werde ich nach der Testphase mehr sagen können. Man darf natürlich auch nicht vergessen, dass der Service von Dropscan auch nicht kostenlos ist. Allerdings kann man sich durch unterschiedliche Preisangebote sein an seine Bedürfnisse entsprechendes Angebot auswählen.

Mein erstes Fazit ohne bisherigen Test von E-POSTSCAN, dieser startet für mich erst ab August. Durch die Verwendung meiner bisherigen Adresse finde ich diesen Service sehr interessant. Mal sehen, wie viele Briefe ich über andere Zustelldienste erhalte, denn darauf habe ich bisher nicht geachtet. Die Kosten dürften sich im Rahmen halten, auch wenn jeder Brief gescannt und per E-Post zugesendet wird. Grund dafür ist, dass ich nicht mehr täglich Post erhalte da der meiste Schriftverkehr schon auf eMail umgestellt ist.

Über einen Kommentar zu diesem Thema würde ich mich freuen.

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Servus, ich bin Wolfgang.

Blogger – Maker – web & mobile Developer – Dobermann Besitzer.

Mit meinem über die Jahre gesammelten Wissen als Webworker möchte ich dir Hilfestellungen und Anregungen zur Nutzung der sich aus dem digital Lifestyle ergebenden Möglichkeiten und Notwendigkeiten geben.

Einen aktuellen Schwerpunkt auf meinem Blog bildet das Thema IoT im Zusammenspiel mit dem Raspberry Pi.


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