6.007.736 Schritte oder 5.006,40 km in einem Jahr! – Danke fitbit flex für diese Zahlen.

Veröffenticht am 04.09.2014    von     in der Kategorie Allerlei     bisher 1 Reaktion


Vor einem Jahr am 4.9.2013 habe ich mich entschlossen und mir ein fitbit flex zugelegt. Seit diesem Tag trage ich diesen umgangssprachlich genannte Activity Tracker, der von dem Hersteller selbst als Aktivitäst- und Schlafarmband bezeichnet wird. Und ja, seit dem ersten anlegen des Trackers mit schwarzem Armband möchte ich es auch nicht mehr missen.

Das Armband, eine Geschichte für sich

Wobei ich in diesem Jahr des Dauereinsatzes nicht immer glücklich mit meinem Flex war. Angefangen hat es nach gut 3 Monaten, als der Kunststoff des Armbandes die ersten Anzeichen von Ermüdung aufzeigten. Gerade durch die zur Aufladung des Trackers notwendige Entnahme aus dem Band führte zu einem kleinen Riss, der sich sehr schnell weiter ausbreitete. Dies war letztes Jahr im Dezember als es noch keine Ersatzarmbänder in den vom Hersteller angepriesenen modischen Farben gab. Mein Glück war zu diesem Zeitpunkt nur, dass sich jemand aus meinem Umfeld von meinem Enthusiasmus anstecken lies und sich auch einen solchen Activity Tracker besorgte. Allerdings in der Farbe grau. Da wir beide unterschiedliche Größen des Armbandes brauchten, tauschten wir die Bänder und so hatte jeder von uns zwei Armbänder in unterschiedlichen Farben. Im März, mein graues Band zeigte noch keine Ermüdungsanzeichen des Kunststoffes, allerdings achte ich nun sehr auf eine sorgfältige Entnahme des Trackers, war es dann endlich soweit, die ersten Ersatzarmbänder waren lieferbar. Leider in den Farben Blau, Orange und Grün. Persönlich hätte ich lieber die Möglichkeit gehabt, mir ein schwarzes Armband zu kaufen. Doch diese Möglichkeit bietet fitbit bis heute nicht. Als Alternative bleibt dann nur die Wahl eines Armbandes eines anderen Herstellers, dessen Bewertungen bei Amazon allerdings nicht gerade viel versprechend sind.

Die Schlaffunktion

Am Anfang habe ich mir noch meine Schlaf(aktivität) anzeigen bzw. von der Software auswerten lassen. Die Auswertung zeigt dem Benutzer neben der Dauer die Wachphasen und Phasen des unruhigen Schlafes an. Genaue Erkenntnisse konnte ich daraus nicht schließen, da ich durch den Flex auch nicht mehr Schlaf abbekommen habe. Aber was ich wirklich genial finde, ist die Funktion des stummen Alarms! Die gewünschte Uhrzeit kann nach einzelnen Tagen gruppiert werden. Der Flex fängt zur gewünschten Zeit an zu vibrieren. Nur durch antippen des Flex wird der Alarm abgeschaltet, sonst wiederholt er sich nach einer kurzen Wartezeit. Ich persönlich habe mir zwei Zeiten zur Weckung eingestellt da ich das erste Wecken unbewusst quittiere. Allerdings gehöre ich auch zu den Menschen die mehrere Wecker besitzen, in meinem Fall besaßen.

Die Schrittzählung

Da ich einen vierbeinigen Freund habe, habe ich noch keinen Tag erlebt, an dem ich den Tracker zur Motivierung für ein wenig Bewegung brauchte. Auch gibt es hier unzählige tolle Berichte im Netz. So dass ich auf die Arbeitsweise gar nicht näher eingehen möchte. Die ersten Monate habe ich noch versucht, jeden Tag meinen Vortag mit ein paar Schritten mehr zu überbieten. In den letzten Monaten vergaß ich allerdings manchmal sogar meinen Tracker mit der Software zu synchronisieren.

Fazit nach einem Jahr

Wäre die Weckfunktion nicht, ich würde den Activity Tracker wahrscheinlich wie viele seiner ehemaligen Käufer nicht mehr tragen. Obwohl, 6 Millionen Schritte hört sich schon ganz gut an. Irgendwie verspüre ich gerade den drang nach etwas Bewegung – mal sehen ob ich in 12 Monaten nicht doch ein paar Schritte mehr hinbekomme! 😉

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Servus, ich bin Wolfgang.

Blogger – Maker – web & mobile Developer – Dobermann Besitzer.

Mit meinem über die Jahre gesammelten Wissen als Webworker möchte ich dir Hilfestellungen und Anregungen zur Nutzung der sich aus dem digital Lifestyle ergebenden Möglichkeiten und Notwendigkeiten geben.

Einen aktuellen Schwerpunkt auf meinem Blog bildet das Thema IoT im Zusammenspiel mit dem Raspberry Pi.


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